KI: Wie ChatGPT und Co. den Bedarf an Strategischen Metallen steigern

von Marko Mähner1. Mai 2024

Die Fortschritte im Bereich der künstlichen Intelligenz scheinen kein Halten mehr zu kennen. Experten überbieten sich regelrecht mit kühnen Zukunftsszenarien. Die reale Weiterentwicklung der KI allerdings hat einen Flaschenhals: Mikrochips. Und die Produktion von letzteren steht und fällt mit der Verfügbarkeit von Seltenen Erden. Damit dürfte die ohnehin schon starke Nachfrage nach den kritischen Rohstoffen noch weiter steigen. 

Künstliche Intelligenz – zwischen Enthusiasmus und Weltuntergangsstimmung

Spätestens seit dem Hype um ChatGPT sind KI-Anwendungen in aller Munde. Seitdem überschlagen sich Experten und Journalisten mit Meldungen über die Verheißungen künstlicher Intelligenz. Von unserem Arbeitsalltag über medizinische Innovationen bis hin zur Grundlagenforschung – kein Bereich, in dem KI die Menschheit in den nächsten Jahren nicht sprunghaft voranbringen könnte. Während KI-Enthusiasten die greifbar nahen Chancen der Zukunft feiern, rücken Pessimisten die Gefahren immer intelligenterer Programme hervor. Von nicht mehr von der Realität zu unterscheidenden Deep Fakes bis hin zu regelrechten Weltuntergangsszenarien einer außer Kontrolle geratenen Künstlichen Intelligenz, die sich jedem menschlichen Einfluss entzieht. 

KI-Entwicklung baut auf Mikrochips 

Fakt ist: Wie unsere technologische Zukunft in 5, 10 oder 15 Jahren tatsächlich aussehen wird, weiß niemand. Auch nicht, wie stark der Einfluss künstlicher Intelligenz unseren Alltag verändern wird. Unklar ist sogar, ob die Fortschritte im Bereich KI im bisherigen Tempo überhaupt weitergehen können! Denn der Großteil der KI-Enthusiasten und -Pessimisten teilt einen gemeinsamen blinden Fleck. Damit KI-Anwendungen weiterentwickelt werden können, braucht es Mikrochips – in rauen Mengen! Die Hochleistungschips sind die Grundlage dafür, dass KI-Modelle trainiert werden können. Das Problem: Chips gibt es nicht wie Sand am Meer. Zum einen sind die Lieferketten höchst kompliziert und fragil – man denke nur an den Chipmangel, der während der Corona-Pandemie Furore machte. Zum anderen – und dieser Punkt ist noch brisanter – sind zur Herstellung von Mikrochips Seltene Erden essenziell. Jene Rohstoffe also, die die Europäische Union schon heute als „kritisch“ einstuft. Kritisch unter anderem deshalb, weil Förderung und Verarbeitung maßgeblich von China kontrolliert werden. Eine einseitige Abhängigkeit, die auch als politische Waffe genutzt werden kann. Auf absehbare Zeit steht und fällt die Verfügbarkeit von Mikrochips daher nicht zuletzt mit der Qualität der Handelsbeziehungen zu China.

Bedarf an Seltenen Erden steigt

Der verstärkte Chipbedarf dürfte die ohnehin schon stark wachsende Nachfrage nach Seltenen Erden, die auch im Zuge der Energiewende unabdingbar sind, weiter befeuern. Eine Realität, die westlichen Akteuren in Politik und Wirtschaft zu Recht Kopfzerbrechen bereitet. Zumindest Anleger können von der steigenden Nachfrage und möglichen Preissprüngen bei Rohstoff-Verknappungen aber durchaus profitieren. Hinzu kommt: Mit einem Investment in Seltene Erden oder andere Strategische Metalle sind mittel- bis langfristig nicht nur erhebliche Gewinne möglich. Wer über das GranValora Sachwertdepot in entsprechende Rohstoffe investiert, leistet auch einen Beitrag zur Versorgungssicherheit Deutschlands. Denn alle Rohstoffe werden in einem hochsicheren Zollfreilager in Frankfurt am Main gelagert. Netter Nebeneffekt: Beim Kauf sparen Sie sich die Mehrwertsteuer. 

Vor dem Investment: Das sollten Sie wissen 

Sie erwägen ein Investment in Seltene Erden oder Technologiemetalle? In dem Fall empfiehlt sich zunächst die Lektüre des kostenfreien E-Books „Geldwerte, Sachwerte, Reine Werte“. Hier lesen Sie unter anderem,

  • wieso Technologiemetalle und Seltene Erden häufig als „Strategische Metalle“ bezeichnet werden,
  • welche Spielregeln beim Investment in Seltene Erden beachtet werden müssen,
  • warum Strategische Metalle sogenannte „Wahre Werte“ sind und
  • welche weiteren Wahren Werte sich für Ihr Investment eignen könnten – von Edelmetallen bis hin zu Diamanten.  

Gut zu wissen: Im GranValora Sachwertdepot gibt es keine festgelegten Warenkörbe. Sie können frei in die Rohstoffe Ihrer Wahl investieren. Sei es als Einmalbetrag (ab 500€) oder als monatliche Sparrate (ab 25€). 

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