Zum 1. Januar 2026 trat in China ein neues Exportregime für Silber in Kraft. Seitdem dürfen nur noch staatlich zugelassene Großunternehmen Silber exportieren. Kleinere Händler und Zwischenexporteure verlieren ihre Berechtigung.
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Zum 1. Januar 2026 trat in China ein neues Exportregime für Silber in Kraft. Seitdem dürfen nur noch staatlich zugelassene Großunternehmen Silber exportieren. Kleinere Händler und Zwischenexporteure verlieren ihre Berechtigung.
Wie investieren, wenn Märkte am Allzeithoch notieren Teil I hat gezeigt, wie anspruchsvoll 2025 für Anleger war.Teil II hat offengelegt, warum sich einzelne Sachwerte so unterschiedlich entwickelten. Teil III beantwortet nun die entscheidende Frage: Wie verhält man sich sinnvoll, wenn viele Märkte gleichzeitig hoch bewertet sind – und es keine einfachen Antworten mehr gibt? Hohe
Rückblick 2025: Die Rohstoffe im Detail – Teil II Warum Gewinner gewinnen – und andere zurückbleiben Teil I hat gezeigt: 2025 war auch für Aktien ein gutes Jahr. Doch der Vergleich offenbart mehr als nur ordentliche Renditen. Alle drei betrachteten Rohstoffgruppen – Edelmetalle, Technologiemetalle und Seltene Erden – entwickelten sich als Gruppen besser als der
Für etliche Anleger dürfte das Jahr 2025 äußerst erfolgreich verlaufen sein. Nahezu alle Anlageklassen zeigten Bewegung – teils beeindruckend, teils aber auch nervenaufreibend. Wer ausschließlich auf die Rendite blickt, übersieht jedoch etwas Wesentliches. Erst im Zusammenspiel von Ertrag, Drawdown und Zeit wird sichtbar, was Anleger tatsächlich erlebt haben – und welche Rolle die einzelnen Anlageklassen
Deutschland und Kanada wollen ihre Zusammenarbeit beim Abbau von kritischen Rohstoffen wie Seltenen Erden stärken. Dazu unterzeichneten beide Länder eine entsprechende Absichtserklärung. Die Hoffnung: Langfristig die starke Abhängigkeit von China reduzieren, das den globalen Markt an kritischen Rohstoffen dominiert. Kanada ist reich an Rohstoffen Unter der Erde Kanadas schlummern gewaltige Schätze. Das zweitgrößte Land der
Spätestens seit dem Ukraine-Krieg ist den meisten Akteuren in Politik und Wirtschaft klar, wie gefährlich Rohstoff-Abhängigkeiten sein können – und wie anfällig Lieferketten. Auch die NATO hat das Problem erkannt. Eine bereits im Dezember 2024 veröffentlichte Liste zeigt die verteidigungskritischen Rohstoffe, deren Lieferketten einem geringen bis sehr hohem Risiko ausgesetzt sind. In vielen militärischen Anwendungen als Hochrisiko-Rohstoffe eingestuft: Seltene Erden und Technologiemetalle.
Wie sich China Seltene Erden aus Myanmar sichert
China deckt große Teile der weltweiten Nachfrage nach Seltenen Erden. Zwar verfügt das Reich der Mitte über große Vorkommen im eigenen Land. Längst bedient sich China aber auch in anderen Ländern. So etwa im Nachbarstaat Myanmar, wo die umweltschädliche Seltenerdförderung den tropischen Regenwald schwer gezeichnet hat.
Apple macht ernst. Das US-Technologieunternehmen investiert erheblich in das Recycling von Seltenen Erden und die Produktion von in den USA hergestellten Seltenerdmagneten. Das millionenschwere Investment dürfte eine Reaktion auf die derzeit schwierige Versorgungslage sein. Ein Großteil der kritischen Rohstoffe stammt aus China – und ist damit von Handelsbeschränkungen und möglichen Exportverboten betroffen.
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